OSTRAUER Baugesellschaft – Ihr Baupartner in Sachsen
Seit über 30 Jahren planen und realisieren wir Bauprojekte in Sachsen. Vom Einfamilienhaus bis zum Gewerbebau arbeiten wir strukturiert, mit klaren Abläufen und festen Ansprechpartnern.
Was wir machen – und wie wir das verstehen
Wir sind ein Bauunternehmen aus Mittelsachsen. Gegründet 1991, gewachsen aus einem kleinen Betrieb mit 27 Leuten und einem Betonmischer.
Was uns bis heute antreibt, ist eigentlich simpel: Wir wollen, dass Projekte so laufen, wie sie laufen sollen. Dass jemand weiß, was gebaut wird. Dass Zusagen eingehalten werden. Dass am Ende ein Gebäude steht, auf das wir beide stolz sein können.
Das klingt selbstverständlich. In der Baubranche ist es das nicht immer.
OSTRAUER in Zahlen
- Gegründet 1991
- Über 30 Jahre Erfahrung im Hoch- und Schlüsselfertigbau
- Mehr als 200 realisierte Bauprojekte
- Zwei Standorte: Jahnatal und Freiberg
- Partner der BAUMEISTER-HAUS Kooperation seit 2005
Was wir bauen
Wir arbeiten in fünf Geschäftsfeldern:
- Wohnungsbau – vom Einfamilienhaus bis zum Geschosswohnungsbau
- Gewerbebau – Hallen, Büros, Produktionsgebäude
- Landwirtschaftsbau – Ställe, Lager, Betriebsgebäude
- Sanierung – Bestandsgebäude, Umbau, energetische Ertüchtigung
- BAUMEISTER-HAUS – Einfamilienhäuser mit System
Jedes dieser Felder betreuen wir mit eigenem Know-how. Wir sind kein Unternehmen, das alles macht und nichts davon beherrscht.
Wie wir arbeiten
Jedes Bauprojekt ist anders. Aber wie wir an ein Projekt herangehen, ist immer gleich.
Wir klären zuerst, was wirklich gebraucht wird – nicht was am schnellsten angeboten werden kann. Dann planen wir, bevor wir bauen. Und während gebaut wird, hat jedes Projekt bei uns einen festen Ansprechpartner, der den Überblick behält.
Klingt banal. Aber genau das ist es, was am Ende den Unterschied macht.
Bauen in Sachsen – was das konkret bedeutet
Wir sind kein Unternehmen, das irgendwo sitzt und irgendwo baut. Wir sitzen hier. Wir bauen hier. Und wir kennen den Unterschied zwischen dem, was auf dem Papier steht – und dem, was auf dem Boden tatsächlich los ist.
Jahnatal – wo wir herkommen
Unser Firmensitz ist in Merschütz, einem Ortsteil von Jahnatal im Landkreis Mittelsachsen. Nicht in Dresden, nicht in Leipzig – sondern mittendrin in der Region, in der unsere Kunden leben und bauen.
Das hat Konsequenzen. Wer hier aufgewachsen ist oder seit Jahrzehnten hier arbeitet, weiß: Die Böden im Jahnatal sind anders als im Erzgebirge. Die Behördenwege in Mittelsachsen sind andere als in der Großstadt. Die Lieferanten, die verlässlich liefern, kennt man – und die, bei denen man zweimal nachfragen muss, auch.
Dieses Wissen ist nicht googelbar. Es entsteht durch Jahre auf denselben Baustellen, mit denselben Menschen, in derselben Landschaft.
Freiberg – seit 2003 vor Ort
2003 haben wir unsere Niederlassung in Freiberg eröffnet. Freiberg ist eine der ältesten Bergbaustädte Deutschlands, geprägt von Tradition, Handwerk und einer Universität, die seit über 250 Jahren Ingenieure ausbildet.
Was das für unsere Arbeit bedeutet: Freiberg und das Erzgebirge haben ihre eigenen Anforderungen. Bergbaufolgen, ältere Bausubstanz, besondere Bodenverhältnisse in manchen Lagen. Wer hier baut, muss das kennen – und einplanen.
Unsere Niederlassung am Rotvorwerk ist kein Außenbüro, das Aufträge weiterleitet. Es ist ein eigenständiger Standort mit eigenem Team, eigenem Netzwerk und echtem Wissen über die Region.
Zwischen den Standorten – die Region, die wir kennen
Unsere Wurzeln liegen in Jahnatal und Freiberg. Unser Einsatzgebiet reicht jedoch weit darüber hinaus. Wir sind auch regelmäßig in Dresden und Leipzig tätig – ebenso in den zahlreichen Städten, Gemeinden und Gewerbestandorten dazwischen.
Für uns endet regionale Kompetenz nicht an einer Landkreisgrenze. Sie bedeutet, die Gegebenheiten vor Ort zu kennen, schnell auf Baustellen präsent zu sein und über gewachsene Netzwerke in der Region zu verfügen. Von Mittelsachsen über das Erzgebirge bis in die sächsischen Ballungsräume arbeiten wir dort, wo gebaut, erweitert und investiert wird.
Der Radius unserer Projekte umfasst im Wesentlichen ganz Sachsen innerhalb einer guten Stunde Fahrzeit von unserem Hauptsitz. Das schafft Nähe – zu unseren Kunden, zu unseren Partnern und zu den Baustellen, für die wir Verantwortung übernehmen.
Der Anfang: 27 Mitarbeiter, ein Betonmischer, ein Traktor. Die ZBO Ostrau startet als regionales Bauunternehmen in Merschütz. Klein, aber mit einer klaren Idee: solide bauen, zuverlässig liefern.
Gründung: Die OSTRAUER Baugesellschaft mbH wird gegründet. Ein neuer Name, eine neue Struktur – und derselbe Anspruch.
Wachstum: Niederlassung in Freiberg. Eintragung der Wort-Bildmarke beim Deutschen Marken- und Patentamt. Das Unternehmen wächst – und bleibt trotzdem regional.
Qualität, die man prüfen kann: Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 9001 durch den TÜV Rheinland. Nicht weil es verlangt wird – sondern weil wir wollen, dass unsere Arbeit überprüfbar ist.
BAUMEISTER-HAUS: Beginn der Kooperation mit der BAUMEISTER-HAUS-Gruppe. Einfamilienhäuser mit System werden zu einem wachsenden Geschäftsfeld.
Auszeichnung: „Goldene Kelle" für die konsequente Stärkung der Marke BAUMEISTER-HAUS. Eine Auszeichnung, die zeigt: Kontinuität zahlt sich aus.
Das 100. BAUMEISTER-HAUS: Ein Meilenstein. Das 100. Haus wird fertiggestellt – jedes davon ein Projekt mit echten Menschen dahinter.
Neues Geschäftsfeld: Strategischer Ausbau des Geschosswohnungsbaus. Die Nachfrage nach Wohnraum in Sachsen wächst – wir wachsen mit.
30 Jahre OSTRAUER: Drei Jahrzehnte. Hunderte von Projekten. Tausende von Entscheidungen, die am Ende ein Gebäude ergeben haben. Wir feiern – und bauen weiter.
Das 200. BAUMEISTER-HAUS: Das 200. Haus wird übergeben. Nicht als Zahl – sondern als 200 Mal, dass jemand gesagt hat: Mit euch baue ich.
Sanierung im Fokus: Das Geschäftsfeld Sanierung und Bestandsentwicklung rückt strategisch in den Mittelpunkt. Weil nicht alles neu gebaut werden muss – und weil guter Bestand es verdient, erhalten zu werden.
Verantwortung vor der Haustür
Wir bauen in der Region – und wir leben in der Region. Deshalb unterstützen wir seit Jahren Vereine, Einrichtungen und Projekte, die das Zusammenleben hier lebenswert machen. Nicht weil es sich gut macht, sondern weil es selbstverständlich ist.
Sport
SV Ostrau 1990 e.V. Der Sportverein Ostrau ist ein Stück Gemeinschaft in unserer Heimatgemeinde. Wir unterstützen den Verein, weil Sport verbindet – und weil ein funktionierender Verein mehr für eine Gemeinde leistet, als auf den ersten Blick sichtbar ist.
ETC Crimmitschau e.V. Der Eishockeyclub Crimmitschau ist einer der traditionsreichsten Sportvereine der Region. Als regionaler Sponsor sind wir Teil dieser Geschichte.
Kultur und Heimat
Kulturdenkmal Gasthof Wilder Mann e.V. Der Gasthof Wilder Mann ist ein Stück regionaler Geschichte. Wir unterstützen den Erhalt dieses Kulturdenkmals, weil Bausubstanz und Identität zusammengehören.
Kartoffelfest Ostrau Das Kartoffelfest ist ein echter Treffpunkt – für Familien, Nachbarn, die ganze Gemeinde. Wir sind dabei, weil solche Feste eine Gemeinde zusammenhalten.
Soziales
Lauf mit Herz – für krebskranke Kinder und Jugendliche Ein Projekt, das uns am Herzen liegt. Krebskranke Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung – und Menschen, die hinschauen. Wir laufen mit, wir spenden, wir sind dabei.
Sponsorenläufe an Schulen in der Region Wenn Kinder und Jugendliche für einen guten Zweck laufen, sind wir als Sponsor dabei. Was Schüler bewegen können, wenn sie wollen, ist beeindruckend.
Tierheim „Wiesengrund“ Ostrau Das Tierheim kümmert sich um Tiere, die niemanden haben. Das verdient Unterstützung – ohne großes Aufheben.
Ehrenamt & Gemeinschaft
Feuerwehr Ostrau Die Feuerwehr ist das Rückgrat der Gemeinschaft in kleinen Gemeinden. Ehrenamtlich, verlässlich, unverzichtbar. Wir unterstützen die Arbeit der Feuerwehr Ostrau, weil das für uns keine Frage ist.
Rassekaninchenzüchterverein Ostrau Brauchtumspflege und Vereinsleben gehören zur Region dazu. Auch kleinen Vereinen gilt unsere Unterstützung – nicht nur den großen.
Lernen Sie uns kennen
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Wir sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist – und was nicht.





